Requiem

Das Jugendbuch „Requiem“ wurde von der Autorin Lauren Oliver geschrieben und aus dem englischen ins deutsche von Katharina Diestelmeier übersetzt. Das Hardcover mit seinen 400 Seiten ist der letzte Band der Amor-Trilogie und erschien über den Carlsen Verlag am 24. Januar 2014.

Klappentext: Lena und Julian konnten entkommen. Sie sind wieder in der Wildnis bei den Rebellen. Alles könnte gut sein, aber etwas hat sich verändert zwischen den beiden. Denn da ist noch Alex, der wieder aufgetaucht ist. Lena spürt, dass sie eigentlich zu ihm gehört, doch er ist abweisend und kalt. Sie erkennt ihn kaum wieder. Hinter den Mauern Portlands führt Lenas frühere Freundin Hana ein vermeintlich ruhiges, sicheres Leben im Zeichen des Heilmittels. Und während sich der Kampf um Freiheit und Liebe immer weiter zuspitzt, steht Lena plötzlich mitten im Zentrum des Geschehens. (Quelle: Carlson Verlag)

Missa pro defunctis“

Wieder einmal habe ich eine sehr spannende und interessante neue Welt in einer wunderschön verpackten Trilogie kennengelernt. *freu* Die Amor-Trilogie ist richtig gut geschrieben und man fühlt sich wie mittendrin. Was mich nur irgendwie gestört hat, ich fand das Ende lahm. *grummel* Kann hier leider nicht mehr verraten, weil sonst würde es euch die Vorfreude nehmen. Ich hatte einfach was anderes erwartet und gehofft. Aber so ist das, nicht immer kommt es so, wie man mag. *lach* Aber ansonsten hat die Autorin sehr viel liebe in diese Bücher gesteckt. So detailreich, einfach nur toll. Ich denke, diese Trilogie kann ich auch ohne Bedenken empfehlen! Würde mich nur berennend interessieren, was ihr zu den drei Büchern sagt. Also schreibt mir gerne eure Meinung. *grins* Ich tausche mich gerne über Bücher aus.

Ich hätte bei Julian schlafen können. Ich weiß, dass er das von mir erwartet nach dem, was wir zusammen erlebt haben. Die Entführung, der Kuss. Ich habe ihn schließlich hergebracht. Ich habe ihn befreit und ihn in dieses Leben gezerrt. Nichts sollte mich davon abhalten, neben ihm zu schlafen. Die Geheilten würden sagen, dass wir infiziert sind. Und wer weiß? Vielleicht haben sie sogar Recht. Vielleicht ist Liebe wirklich eine Krankheit und wir wären ohne sie besser dran.“ (Quelle: Carlson Verlag)

Bewertung: ****

Requiem
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