Pandemonium

Das Jugendbuch „Pandemonium“ wurde von der Autorin Lauren Oliver geschrieben und aus dem englischen ins deutsche von Katharina Diestelmeier übersetzt. Das Hardcover mit seinen 350 Seiten ist der zweite Band der Amor-Trilogie und erschien über den Carlsen Verlag am 25. Oktober 2012.

Klappentext: Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. (Quelle: Carlson Verlag)

Chaos, Wirrnis, Tumult“

Wieder einmal habe ich eine sehr spannende und interessante neue Welt in einer wunderschön verpackten Trilogie kennengelernt. *freu* Die Amor-Trilogie ist richtig gut geschrieben und man fühlt sich wie mittendrin. Was mich nur irgendwie gestört hat, ich fand das Ende lahm. *grummel* Kann hier leider nicht mehr verraten, weil sonst würde es euch die Vorfreude nehmen. Ich hatte einfach was anderes erwartet und gehofft. Aber so ist das, nicht immer kommt es so, wie man mag. *lach* Aber ansonsten hat die Autorin sehr viel liebe in diese Bücher gesteckt. So detailreich, einfach nur toll. Ich denke, diese Trilogie kann ich auch ohne Bedenken empfehlen! Würde mich nur berennend interessieren, was ihr zu den drei Büchern sagt. Also schreibt mir gerne eure Meinung. *grins* Ich tausche mich gerne über Bücher aus.

„“Wie bist du rüber gekommen?“ „Ich war… ich war nicht allein“, sage ich, „also, eigentlich war es nicht geplant, dass ich allein gehe.“ „Das heißt, du warst mit jemand anderem zusammen?“ Das Mädchen sieht mich erneut durchdringend an, ihre Augen sind fast so dunkel wie ihre Haare. „Mit einer Freundin?“ Ich weiß nicht, wie ich sie verbessern soll. Mit einem Freund. Meinem Freund. Meinem Geliebten. Das Wort ist mir immer noch fremd und es kommt mir beinahe verwerflich vor, daher schweige ich. „Was ist passiert?“, fragt sie, etwas sanfter jetzt. „Er… er hat es nicht geschafft.“ (Quelle: Carlson Verlag)

Bewertung: ****

Pandemonium
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