Kate Franklin im Interview

15050249_334514123595012_270791506_nAdventskalendertürchen Nummer 18

Name: Kate Franklin

Homepage:

Facebook-Seite:
www.facebook.com/Kate.Franklin.Autorin

Welches Buch stellst Du mir für den Adventskalender zur Verfügung?
Mein Debüt „Love Me Crazy – Schöner Schein“ (Amazon)

 

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Interview

Beschreibe Dich bitte in fünf Wörtern.
Kreativ, humorvoll, ein bisschen verrückt, Kaffee süchtig, Schokolade liebend

Beschreibe das von Dir zur Verfügung gestellte Buch in drei Sätzen.
Eine magische Begegnung, ein unerwartetes Wiedersehen. Eine prickelnde Liebesgeschichte mit Humor und Herzschmerz.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Geschichten?
Oftmals aus einfachen Sequenzen des Alltags. Oder aber aus einer Textpassage aus einem Lied. Einem Zitat … Dem sind keine Grenzen gesetzt und Ideen gibt es inzwischen mehr als genug

Woher weißt Du wie Du eine Geschichte am besten aufbauen kannst?
Ein kleiner Teil Intuition und ein großer Teil fantastischer Hilfe. Es gibt schon reichlich Dinge, die man beim Schreiben eines Buches beachten muss. Bei meinem Debüt hatte ich so viel grandiose Helfer, die mir beigebracht haben, Struktur hineinzubringen und die Story nicht zu verlieren.

Was macht eine Geschichte lebhaft?
Phantasie würde ich sagen. Authentische Charaktere, mit denen sich ein Leser identifizieren kann. Gefühle, wiedererkenn- und nachvollziehbar am besten.

Wie transportierst Du Gefühle und Stimmungen?
Beim Schreiben versuche ich schon, mich in den Charakter hinein zu versetzen, in die Situation, in der dieser sich gerade befindet. Was fühlt er? Was denkt er? Wie handelt er? Und warum so und nicht anders? Dadurch leidet, liebt und freut man sich als Autor mit.

Wie bekommt man einen persönlichen Schreibstil?
Puh, keine Ahnung. So erfahren bin ich noch nicht, dass ich das beurteilen könnte. Aber ich denke, man bekommt recht schnell seine eigene Note bzw. seinen eigenen Stil. Einfach, indem man oft genug schreibt und so schreibt, wie man eben schreibt.

Wie lange brauchst Du für die Herstellung eines eigenen Buches?
Mit meinem Debüt war ich quasi einmal komplett schwanger, es hat auf Grund vieler Unterbrechungen und Findungsphasen 9 Monate gedauert von der Idee bis zur Veröffentlichung. Das nächste wird schneller gehen

Wieso schreibst und publizierst Du Bücher und/oder eBooks?
Mein erstes Buch habe ich veröffentlicht, um zu sehen, wie das Ganze funktioniert, ob es überhaupt gelesen wird und weil mich der Entstehungsprozess interessiert hat. Inzwischen bin ich ein bekennender Buchstabenjunkie und kann nicht mehr ohne … Das Schreiben gehört für mich zum Alltag wie meine erste Tasse Kaffee am Morgen.

Was gefällt Dir am Beruf des Autors?
Die Kreativität, die man ausleben kann. Geschichten erfinden, der Leser im günstigsten Fall gut finden. Lesevergnügen schaffen. Zudem ist ein Autorenhirn immer am Rattern und Arbeiten, da herrscht nie Stillstand.

Findet man Dich in Autorenforen? Wenn ja, in welchen?
In einem direkten Forum bin ich bislang noch nicht. Nur in einigen Facebookgruppen bin ich unterwegs.

Wer oder was hat Dich zum Schreiben gebracht?
Ein Schreibprojekt von Natalie Rabengut, bei dem 2015 erfahrene Autoren und solche, die es werden wollten (oder auch nicht), einen Adventskalender der besonderen Art zusammengestellt haben. „Hinter verschlossenen Türchen“ ist eine Sammlung von 24 erotischen Kurzgeschichten, deren Einnahmen zu 100% gespendet wurden. Meine Geschichte „Crazy Christmas“ bildete den Auftakt zu meinem Debüt, denn Stimmen wurden laut, ich sollte das unbedingt fortsetzen 😉

Wenn Du nicht schreiben könntest, wie würdest Du Dich anderweitig (kreativ) ausleben?
Ich fotografiere leidenschaftlich gern. Momentan fehlt mir leider die Zeit dafür, entweder Schreiben oder Fotografieren. Aber ich liebe es, Momente festzuhalten, durchs Gras zu robben auf der Suche nach Details.

Welche Medien durchforstest Du vor dem Buch schreiben?
Alles mögliche … Bücher, Internet …

Wie gemütlich ist Dein Schreibtisch eingerichtet?
Da ich meine „Kreativecke“ noch nicht so lange habe, arbeite ich noch am Gemütlichkeitsfaktor. Aber es wird. Die ersten Bilder hängen an der Wand, ein Kalender mit eigenen Fotos auch, meine Notizbücher umranden den Laptop … Alles in allem arbeite ich ganz gerne an diesem Platz.

Gibt es für Dich einen perfekten Schreibort?
Nein, immer und überall.

In welchen Situationen könntest Du gar nicht schreiben?
Wenn ich traurig bin, oder verärgert. Passiert Gott sei Dank sehr selten

Wie gehst Du mit Rückschlägen um?
Ich versuche, das Positive herauszuziehen und mir zu überlegen, was ich dann beim nächsten Mal besser machen kann.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Schriftstellers aus?
Einen Pauschalalltag gibt es sicherlich nicht. Ich für meinen Teil habe einen Job, dem ich regulär nachgehe, eine Familie, mit der ich reichlich Zeit verbringen will und an Abenden kann ich mich dann dem Schreiben widmen. Nicht jeden Abend, aber doch recht oft.

Wann gilt ein Schreibtag für Dich als gelungen?
Ich bin zufrieden, wenn ich etwas geschafft habe, was ich mir vorgenommen hatte. Zum Beispiel eine Szene zu Ende schreiben, oder ein Kapitel aufbereiten, Korrekturlesen etc. Ich leg mich da nicht fest und setze mich selber auch nicht unter Druck. Meine Zeit ist begrenzt und kostbar, daher bin ich dankbar für alles, was ich schaffe.

Was tust Du um eine Schreibblockade zu lösen?
Eine ernsthafte Schreibblockade hatte ich noch nicht und hoffe auch, davon verschont zu bleiben. Falls doch mal eine kommt, werde ich lieb gewonnen Autorenfreunde/-kollegen um Hilfe bitten.

Wie verkaufst Du deine Bücher?
Als Selbstverleger

Wie machst Du auf Deine Werke im Web aufmerksam?
Größtenteils über Facebook. Derzeit steht die Überlegung einer Homepage an, aber das ist noch nicht ausgereift.

Was wünschst Du Dir von den Lesern?
Dass sie Freude beim Lesen meiner Bücher haben. Dass sie mit konstruktiver Kritik nicht sparsam sind.

Welche Taste an Deinem PC ist am meisten abgenutzt?
Löschen 😛 Nein, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, denn die Tasten sehen alle gleich abgenutzt aus. Ich scheine die Buchstaben also ziemlich ausgewogen zu mischen 😉

In welchem Genre kann man Deine Werke finden?
Liebesromane, Erotik

Welches Genre ist gar nichts für Dich? Und warum?
Fantasy ist nicht so meins. Warum weiß ich nicht, aber es fällt mir schwer, mich auf mitunter abstruse Fantasiewelten und/oder –gestalten einzulassen. Es gibt nur wenige Sachen, die mich in diesem Genre gefesselt haben.

Wo liegt Deine Vorliebe (Genre) als Leser?
Ich selbst lese gerne Liebesromane, Gegenwartsliteratur, Biographien. Ich kann mir auch stundenlang einen Fotobildband anschauen 😉

Was macht für Dich ein wirklich gutes Buch aus?
Wenn man es angefangen hat, nur ein Kapitel lesen wollte und dann morgens um 5 müde die Augen zuklappt, weil man nicht aufhören konnte, zu lesen.

Welche Ratschläge gibst Du jungen Autoren mit auf den Weg?
Ich zähle mich selbst noch dazu Aber am Ball bleiben, Rückschläge aufarbeiten und in neue Schreibenergie umwandeln, sich Hilfe und Unterstützung suchen, all das kann sicher nicht schaden.

Planen oder drauf los schreiben?
Ich bin ein klassischer Drauf-los-Schreiber, der einen groben Plan im Kopf hat und zwischendurch immer mal ein paar Szenen genauer plottet.

Welche Fehler darf man beim Schreiben auf keinen Fall machen?
Den Fehler, keine Fehler machen zu wollen! Wir alle machen Fehler, die sind alle enorm wichtig. Wer keine Fehler macht, kann auch nichts dazu lernen.

Wie steht Deine Familie zum Schreiben?
Die finden das alle ganz faszinierend und unterstützen mich großartig.

Mit welchem Protagonisten würdest Du nicht auf einer einsamen Insel stranden wollen und warum nicht?
Es gibt sicher einige „Widerlinge“, mit denen man nicht unbedingt alleine sein möchte 😉

Wärst Du gerne einer Deiner Charaktere, wenn ja welcher und warum?
Nein, ich bevorzuge, ich selber zu bleiben 😉

Jetzt darfst Du noch sagen was Du schon immer mal los werden wollten – egal was:
Dann sag ich einfach DANKE! An alle, die mich so großartig unterstützen, die immer für mich und meine Wehwehchen da sind! An meine Leser – ihr seid meine Schokolade zum Frühstück, meine Feiertage, einfach wertvoll!

Vielen lieben Dank Kate für Deine Zeit!
Ich wünsche Dir eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit
und für das kommende Jahr 2017 viele gute Ideen, wie auch viel Erfolg!

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11 Kommentare zu „Kate Franklin im Interview

  1. Tolles Interview. Und vielen Dank für deine Mühe. Ich habe schon soviele neue Autoren kennen gelernt. Echt toll. Die Buchbeschreibung klingt vielversprechend.

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  2. Absolut geniales und ehrliches Interview und macht einen mega sympathischen Eindruck 😊
    Vielen lieben Dank für die Chance auf so einen tollen Gewinn und ich wünsche allen einen tollen vierten Advent 😚
    Lieben Gruß Tina Jacobsen

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  3. Das siebzehnte Türchen geht an: Tina Jacobsen. Herzlichen Glückwunsch liebe Tina. Kate Franklin würde sich sicher über eine Rückmeldung freuen. 😉 Melde dich doch bitte kurz bei mir, Zwecks Versandadresse. Danke. 😊

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