Andreas Otter im Interview

b42ppugnAdventskalendertürchen Nummer 08

Name: Andreas Otter

Homepage:

Facebook-Seite: www.facebook.com/otterandreas/

Welches Buch stellen Sie mir für den Adventskalender zur Verfügung?
„Stadt der tausend Könige“, historischer Roman aus der Zeit des 1. Kreuzzugs. (Amazon)

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Interview

Beschreiben Sie Sich bitte in fünf Wörtern.
Fantasievoll, lebensfroh, optimistisch, heiter, manchmal nicht genügend diszipliniert.

Beschreiben Sie das von Ihnen zur Verfügung gestellte Buch in drei Sätzen.
Ein junger Mann muss in den ersten Kreuzzug ziehen, um seine Schwester aus den Händen der Kirche zu befreien. Dort erlebt er Dinge, die er niemals vergessen kann, doch die Freundschaft zu einem Araber und seine Entführung nach Kairo lassen ihn zu einem Mann reifen, der den Mut hat, sich gegen Unrecht aufzulehnen. Letztendlich muss er nach seiner Rückkehr nicht nur seine schwangere Gefährtin suchen, sondern auch seine Schwester.

Woher bekommen Sie die Ideen für Ihre Geschichten?
Das ist schwer zu sagen. Im Idealfall sind sie plötzlich da und müssen nur noch ausgearbeitet werden.

Woher wissen Sie wie Sie eine Geschichte am besten aufbauen können?
Ich versetze mich oftmals in den Leser und versuche zu erraten, was ich als nächstes erfahren wollen würde.

Wie bekommt man einen persönlichen Schreibstil?
Innerhalb eines Genres durch Erfahrung. Wenn man zusätzlich in einem anderen Genre schreibt, ist es auch möglich, dort einen völlig anderen Schreibstil zu verwenden.

Wie lange brauchen Sie für die Herstellung eines eigenen Buches?
Im historischen Bereich bis zu einem Jahr, bei den Thrillern etwa 4-5 Monate.

Wieso schreiben und publizieren Sie Bücher und/oder eBooks?
Weil ich gerne Geschichten anderen Menschen nahebringe.

Was gefällt Ihnen am Beruf des Autors?
Eigene Fantasien, aber auch Sehnsüchte und Träume in Geschichten einzubauen. Eine neue Gedankenwelt entstehen zu lassen.

Findet man Sie in Autorenforen? Wenn ja, in welchen?
Im Selfpublisherverband und in diversen Gruppen auf Facebook.

Wer oder was hat Sie zum Schreiben gebracht?
Die Erlebnisse meiner ersten Afrikareise mit dem Rucksack.

Welche Medien durchforsten Sie vor dem Buch schreiben?
Zur Recherche: Internet, Fachbücher und tatsächlich auch Anrufe bei den Personen oder Firmen, die mir fundierte Informationen geben können.

Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?
Ich versuche es wieder, bemühe mich aber, aus möglichen Fehlern zu lernen.

Wann gilt ein Schreibtag für Sie als gelungen?
Das kann die Anzahl der geschriebenen Seiten ebenso sein wie eine neue Idee oder der Durchbruch eines sogenannten „roten Fadens“ der Geschichte. Oder es entsteht eine Nebengeschichte.

Was tuen Sie um eine Schreibblockade zu lösen?
Ich versuche, an etwas ganz anderes zu denken und schiebe das Schreiben weit von mir.

Wie verkaufen Sie ihre Bücher?
Als Selbstverleger.

Wie machen Sie auf Ihre Werke im Web aufmerksam?
Soziale Plattformen, Werbung über Newsletter und speziell ausgerichtete Werbeanbieter.

Was wünschen Sie Sich von den Lesern?
Dass sie nicht auf Meinungen anderer hören, im Guten sowie im Schlechten. Bücher sind wie Filme, Musik, Farben und Hobbies. Jeder hat einen anderen Geschmack, eine andere „Wellenlänge“. Was für andere gilt, muss für einen selbst nicht ebenso sein.

Welche Taste an Ihrem PC ist am meisten abgenutzt?
Seltsamerweise die „Shift“-Taste.

In welchem Genre kann man Ihre Werke finden?
Historische Romane, apokalyptische Thriller

Wo liegt Ihre Vorliebe (Genre) als Leser?
Dieselben, in denen ich schreibe.

Was macht für Sie ein wirklich gutes Buch aus?
Toller Plot, spannende Geschichte, nahbare Charaktere, kurzum: Das Gesamtpaket.

Planen oder drauflos schreiben?
Manchmal kann es auch gut sein, erst mal alles niederzuschreiben. Und bei jedem weiteren Durchgang wird der Strang verfeinert. Bei historischen Romanen ist jedoch Planung sehr hilfreich.

Mit welchem Protagonisten würden Sie nicht auf einer einsamen Insel stranden wollen und warum nicht?
Mit Ramses II. Es würde vermutlich zu lange dauern, um ihn von seinem „hohen Ross“ herunterzuholen.

Wären Sie gerne einer Ihrer Charaktere, wenn ja welcher und warum?
Am ehesten Richard aus „Stadt der tausend Könige“. Was er erlebt, reicht für zwei Leben.

Vielen lieben Dank Herr Otter für Ihre Zeit!
Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit
und für das kommende Jahr 2017 viele gute Ideen, wie auch viel Erfolg!

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6 Kommentare zu „Andreas Otter im Interview

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